Wie MacRumors berichtet, gibt es Hinweise darauf, dass Apple noch im Januar 2026 neue MacBook Pro-Modelle vorstellen könnte – genauer: Varianten mit M5 Pro und M5 Max Chips.
Apple hatte bereits im Herbst das Einsteigermodell des 14-Zoll MacBook Pro mit dem neuen M5-Chip aktualisiert, doch die größeren Pro/Max-Varianten für 14″ und 16″ stehen noch aus. Mehrere Indizien sprechen laut MacRumors dafür, dass der Launch auf Ende des Monats fällt, möglicherweise auf den 28. Januar.
Warum der 28. Januar spannend ist
Ein Grund für die Spekulation ist der zeitgleiche Start von Apple Creator Studio, einem Abo-Bundle für Profi-Apps wie Final Cut Pro und Logic Pro – ideal für die Zielgruppe eines leistungsstärkeren MacBook Pro. Historisch hat Apple viele Hardware-Ankündigungen in dieses Zeitfenster gelegt, ebenso kurz vor Veröffentlichung von Quartalszahlen.
Was vom MacBook Pro zu erwarten ist
Die erwarteten Pro- und Max-Modelle dürften technisch in allen Punkten den bestehenden 14″- und 16″-MacBooks entsprechen, aber mit den leistungsfähigeren M5 Pro und M5 Max Chips ausgestattet sein. Performance-Sprünge bei CPU, GPU und Neural Engine werden entsprechend erwartet.
Abseits des reinen Chips erwarten Analysten kaum große Änderungen – die aktuelle Generation ist nach wie vor stark und wurde erst zuletzt mit PCIe-5.0-Speicher und schneller SSD-Performance aufgewertet.
Langfristiger Ausblick
Größere Modell-Upgrades – etwa mit OLED-Displays, Touch-Funktion oder komplett neuem Gehäuse – werden eher für Ende 2026 oder 2027 erwartet. Diese würden nicht nur leistungsstärkere M6-Chips beinhalten, sondern auch Design-Modernisierungen, die neue Kauf-Anreize für aktuelle Pro-Nutzer schaffen könnten.
Einordnung für Käufer
Für Profis und Power-User, die auf maximale Performance und Kreativ-Workflows setzen, könnte ein Launch im Januar eine sinnvolle Gelegenheit darstellen, gerade im Zusammenspiel mit neuen Software-Bundles wie Apple Creator Studio. Wer hingegen auf große neue Features wie OLED-Display oder Touch-Integration wartet, dürfte noch etwas länger warten müssen.
MacBook Pro & passende Alternativen
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