Wie MacRumors berichtet, soll das iPhone 17e auch die Dynamic Island bekommen. Damit würde das bislang eher klassisch positionierte „e“-Modell optisch näher an die teureren iPhone‑Varianten rücken. Gleichzeitig deuten neue Informationen darauf hin, dass Apple beim Display weiterhin spart – vor allem bei der Bildwiederholrate.
Dynamic Island statt Notch
Laut dem Bericht plant Apple, die bisherige Notch beim iPhone 17e durch eine Dynamic Island zu ersetzen. Damit würden Live‑Aktivitäten, Navigation oder Musiksteuerung künftig auch auf dem günstigeren Modell in der bekannten, pillenförmigen Anzeige dargestellt. Für viele Nutzer wäre das ein sichtbares Upgrade, da die Dynamic Island bislang den höherpreisigen iPhones vorbehalten war.
Weiterhin nur 60 Hz beim Display
Trotz der moderneren Front soll das iPhone 17e beim Display technisch konservativ bleiben. Apple wird weiterhin auf ein 60‑Hz‑Panel setzen. ProMotion mit adaptiven Bildwiederholraten bis 120 Hz bleibt damit den Pro‑Modellen vorbehalten.
Gerade im direkten Vergleich mit vielen Android‑Geräten in ähnlichen Preisregionen wirkt diese Entscheidung wenig zeitgemäß. Flüssigere Animationen, sanfteres Scrollen und ein insgesamt reaktionsfreudigeres Bediengefühl sind für viele Nutzer längst ein Standardargument für höhere Refresh‑Rates.
Klare Abgrenzung zur Pro‑Serie
Die Kombination aus Dynamic Island und 60 Hz passt zu Apples bekannter Produktstrategie: sichtbare Modernisierung ja, technische Spitzenfeatures nein. Apple scheint das iPhone 17e bewusst so zu positionieren, dass es attraktiv genug für Einsteiger bleibt, ohne die Pro‑Modelle unter Druck zu setzen.
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