Apple die dritte öffentliche Beta von iOS 26.3 für registrierte Public-Beta-Tester freigegeben. Die Veröffentlichung folgt kurz nach der Entwickler-Beta und gilt auch für iPadOS 26.3, tvOS 26.3 und watchOS 26.3.
Im Mittelpunkt des Updates stehen erneut Fehlerbehebungen, Performance-Optimierungen und vorbereitende Anpassungen für die finale Version, die Apple voraussichtlich noch Ende Januar oder Anfang Februar ausrollen wird. Große neue Funktionen bringt iOS 26.3 nicht – stattdessen wird an bestehenden Neuerungen weiter gefeilt.
Verbesserter Wechsel von Android zu iPhone
Eine der zentralen Änderungen bleibt das neue Setup- und Migrations-Tool für den Umstieg von Android auf iOS. Nutzer können beim Einrichten eines neuen iPhones Inhalte wie Kontakte, Nachrichten, Medien und System-Einstellungen direkt übertragen. Apple reduziert damit die Abhängigkeit von externen Apps und vereinfacht den Wechselprozess spürbar.
Unterstützung für AirTag 2 und präzisere Ortung
iOS 26.3 bringt außerdem Unterstützung für die zweite Generation der AirTags. Dazu gehört auch die erweiterte Precision-Finding-Funktion, die nun besser mit der Apple Watch zusammenspielt. Ziel ist eine genauere Ortung verlorener Gegenstände, insbesondere im Nahbereich.
Anpassungen für den EU-Markt
Für Nutzer in der Europäischen Union enthält iOS 26.3 weitere Anpassungen im Zusammenspiel mit Drittanbieter-Wearables. Apple reagiert damit auf regulatorische Vorgaben und passt unter anderem Benachrichtigungen und System-Zugriffe an. Konkrete Details sind bislang nur teilweise dokumentiert, die Richtung bleibt jedoch klar: mehr Kompatibilität und Offenheit.
Stabilität und Sicherheit im Fokus
Wie bei Punkt-Updates üblich testet Apple mit iOS 26.3 auch zusätzliche Sicherheitsmechanismen. Dazu zählen sogenannte Background-Security-Updates, die Sicherheitsverbesserungen unabhängig von großen Systemupdates bereitstellen können. Erste Rückmeldungen von Testern zeigen ein insgesamt stabileres System, auch wenn vereinzelt weiterhin kleinere Bugs auftreten.
Fazit
iOS 26.3 bleibt ein klassisches Wartungs-Update. Apple konzentriert sich auf Feinschliff, Sicherheit und die Optimierung bereits eingeführter Funktionen. Wer auf neue Features hofft, dürfte sich bis zu einer größeren iOS-Version gedulden müssen – für Stabilität und Alltagstauglichkeit ist das Update dennoch relevant.
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