Was ist neu in Snow Leopard (Teil 2): QuickTime X

Was ist neu in Snow Leopard (Teil 2): QuickTime X
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Konvertieren leicht gemacht
Das vielleicht interessanteste neue Feature in QuickTime X ist die Möglichkeit, Videos in unterschiedliche Formate zu konvertieren. So können Filme für iPod, iPhone und Apple TV umgewandelt werden – jeweils in das je nach Gerät passende Format. In diesem Fall sind die Videos auch automatisch in der iTunes-Mediathek zu finden. Darüber hinaus können Filme in das passende Format fürs Web gebracht werden – was beispielsweise für Youtube-Nutzer praktisch ist.

Trimm dich
Ebenfalls neu ist die Option, Videos zu trimmen. Videos können am Anfang und am Ende abgeschnitten werden. Eine vollwertige Schnittsoftware kann das natürlich nicht ersetzen. Aber um das versehentlich aufgezeichnete Suchen der richtigen Einstellung am Anfang eines Videos rauszuschneiden, genügt es allemal.

Aufzeichnen und Screencasting

QuickTime X kann jetzt auch Videos via iSight oder angeschlossener FireWire-Cam aufnehmen – mit Tonspur, versteht sich. Zudem bringt das Programm seine eigene Screencasting-Funktion mit. Damit kann der Anwender alles Filmen, was auf seinem Desktop geschieht.

Bessere Performance

Die Wiedergabe von Filmen im HD-Format verbraucht auch auf aktuellen Mac-Modellen sehr viel Systemleistung – vor allem CPU-Power. Bei Filmen in Formaten wie H.264 nutzt QuickTime X unter Snow Leopard daher auch den Grafikprozessor zur Decodierung. Was nichts anderes bedeutet, als dass der CPU viel mehr Rechenleistung für andere Aufgaben erhalten bleibt. (Bild: Apple)

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