Spanien boomt: Apple nutzt itun.es als Link-Shortener

Spanien boomt: Apple nutzt itun.es als Link-Shortener
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Die Integration neuer Dienste ins eigene Produkt, bedarf einer guten Überlegung. Als Marktführer hat man verschiedene Optionen: Entweder verbündet man sich mit den jeweiligen anderen Marktführern oder versucht seine Marktstellung dafür einzusetzen, eigene Innovationen am Markt zu platzieren (siehe Ping). Bei iTunes als Markführer im Bereich digitaler Musik-Distribution steht der Verkauf von Musik an oberster Stelle. Da Facebook und Twitter (Marktführer Social Networks und Marktfüher Micro-Blogging) das Nutzererlebnis perfekt um eine virale Komponente erweitern, fiel die Entscheidung für eine Integration in iTunes nicht schwer. Heute kann man jeden Song in iTunes bei Facebook und Twitter für Freunde und Follower freigeben.

Apple hat den Wiedererkennungswert der iTunes-Tweets neben der neuen Kooperation mit Twitter (siehe Bild) noch einmal erhöht. Die iTunes-URLs werden jetzt mittels des hauseigenen Link-Shorteners itun.es verkürzt. Dies passiert automatisch, sobald man Inhalte in iTunes bei Twitter freigeben möchte. Die Möglichkeit, selbst Links via itun.es zu verkürzen, gibt es nicht. Die spanische Tourismus-Branche wird es freuen, hat man doch mit der Domain weltweite Aufmerksamkeit für lau.

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