Äpfel des Tages: Apple arbeitet an Datenverlust-Problem in Snow Leopard, Steve Jobs hilft Disney und ist beliebter als Oprah

Äpfel des Tages: Apple arbeitet an Datenverlust-Problem in Snow Leopard, Steve Jobs hilft Disney und ist beliebter als Oprah
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Steve macht Schlagzeilen
stevejobs_128Steve Jobs ist gefragt und jetzt wurden in den USA auch Menschen zu ihm befragt. Genauer dazu, welche bekannte Persönlichkeit, die zugleich eine eigenes Geschäft erfolgreich aufgebaut hat, sie am meisten beeindruckt. Steve Jobs konnte dabei mit 35 Prozent der Stimmen den Sieg davon tragen. Und die Konkurrenz war nicht ohne: Auf dem zweiten Platz landete Oprah Winfrey (25 Prozent) vor Tony Hawk (16 Prozent). Auch interessant: Knapp zwei Drittel der Jobs-Wähler hatten ihn auserkoren, weil er „das Leben der Menschen verbessert oder die Welt zu einem besseren Ort gemacht hat“. Tja, Supersteve eben.

Apropos Supersteve. Eine neue Rettungstat steht bevor! Gerettet werden müssen die Disney Stores, offenbar läuft das Geschäft vom Plüsch-Mickey bis zur Donald-Duck-Schnabeltasse derzeit eher schleppend. Steve ist dafür durchaus prädestiniert, hat er doch maßgeblich am Konzept der überaus erfolgreichen Apple Stores mitgearbeitet. Damit das Einkaufen auch bei Disney wieder zu einem angesagten Erlebnis wird, sollen unter anderem Multimedia-Elemente wie Touchscreens mit wählbaren Filmclips und interaktives Austellungs-Spielzeug in die Disney Stores Einzug halten. Wie in Apple Stores sollen die Kunden bei jedem Verkäufer direkt bezahlen können, ohne extra zur Kasse gehen zu müssen. Auch iPhones spielen bei dem neuen Store-Konzept eine Rolle – mit ihnen sollen die Angestellten das ganze Hightech-Wunderwerk steuern können.

Gebührenfreies iTunes LP
ituneslogoLetzte Woche gab es Aufregung um das neue iTunes LP – Musikalben mit interaktiven Booklets und Videos –, vor allem ging es dabei um eine angebliche Produktionsgebühr in Höhe von 10.000 US-Dollar, die Apple von den Musik-Labels verlange. Damit wären Indie-Labels quasi ausgeschlossen und selbst die Großen der Musikindustrie würden sich wohl zweimal überlegen, ob sich diese Investition lohnt. Jetzt hat Apple Stellung bezogen und deutlich gemacht, dass eine derartige Gebühr überhaupt nicht existiere. In Kürze würden die Spezifikationen für iTunes LP veröffentlicht, dann könnte jedes Label sein eigenes Super-Album stricken und über iTunes verkaufen. Damit wäre dieses Thema also auch erledigt.

Das waren die Äpfel des Tages für heute – bis morgen!

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