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Äpfel des Tages: 2 Milliarden Downloads im App Store, iPhone-Monopol fällt in Großbritannien, Jobs will grünere Macs

Äpfel des Tages: 2 Milliarden Downloads im App Store, iPhone-Monopol fällt in Großbritannien, Jobs will grünere Macs

Äpfel des Tages: 2 Milliarden Downloads im App Store, iPhone-Monopol fällt in Großbritannien, Jobs will grünere Macs
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Ein Vorbild für andere Märkte?
iphone3gs_voice_200Apple weicht in Großbritannien von seiner vorherrschenden Strategie ab, sein iPhone nur über einen Exklusiv-Anbieter pro Land im Markt zu positionieren. Was in Deutschland T-Mobile ist, war in Großbritannien bisher O2. Nun wird Orange das iPhone dort ebenfalls mit Vertrag anbieten –  Ende diesen Jahres soll bereits soweit sein. Preise und Tarife wurden noch nicht bekannt gegeben. Es wird interessant sein zu beobachten, ob ein Wettbewerb zwischen O2 und Orange entstehen wird, der sich auf die Preise niederschlägt. Es ist noch gar nicht so lange her, da wurde O2 wiederum als zweiter iPhone-Anbieter in Deutschland gehandelt – diese Gerüchte haben sich aber zerschlagen, und zuletzt ist es wieder sehr ruhig um das Thema geworden.

Grüne Äpfel
Das Thema Umweltschutz spielt auch bei Computerherstellern eine immer größere Rolle. Apple ist schon des Öfteren ins Visier von Greenpeace geraten, vor allem wegen Giftstoffen im Innenleben der Macs. Hier hat das Unternehmen in den letzten Jahren einiges getan, die eigentliche Herausforderung stehe aber noch bevor, wie ein Interview mit Steve Jobs gegenüber der BusinessWeek zeigt. Knackpunkt sind wie überall die Emissionen, allen voran das CO2. 53 Prozent der gesamten Emissionen erzeugt ein Mac im jahrelangen Betrieb (einen detaillierten Bericht bietet Apple hier an), also vorwiegend durch den Stromverbrauch. Neben möglichst umweltschonender Produktion müssen folglich die Geräte immer sparsamer im Energieverbrauch werden. Hier sieht Jobs Apple als Vorreiter, der seine Pläne auch in die Tat umsetzt und nicht nur große Reden auf Umweltkonferenzen führt. Daher sei Apples Image bei diversen Umweltorganisationen zu Unrecht nicht das beste.

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