Apple iPhone 3G S im Test: Zusammenfassung erster Reviews

Apple iPhone 3G S im Test: Zusammenfassung erster Reviews
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Walt Mossberg, Wall Street Journal: Die Neuerungen des iPhone 3G S findet Mossberg eher evolutionär als revolutionär. Daher sei der Anreiz zum Wechsel auch nicht ganz so hoch wie zwischen iPhone 2G und 3G. Dennoch ist er voll des Lobes betreffend der schnelleren Hardware, wodurch beispielsweise Programme wesentlich flotter starten. Auch die längere Akkulaufzeit mache sich im Alltagseinsatz positiv bemerkbar. Die erweiterte Kamerafunktion hält Mossberg für gelungen, auch wenn er sich noch mehr als 3 Megapixel gewünscht hätte.

Matthias Kremp, Spiegel Online: Auch in diesem Test fällt die höhere Geschwindigkeit positiv auf: Programme starten schneller, Webseiten bauen sich rascher auf. Kremp findet an der Kamera und deren Autofocus gefallen, „brauchbare Schnappschüsse“ seien damit ohne Weiteres möglich. Die Qualität von Videoaufzeichnung nennt er sogar „beachtlich“. Wer bereits ein iPhone besitzt, dem rät Kremp nicht zu einem hektischen Wechsel. Viele der neuen Funktionen bringe das iPhone OS 3.0 mit sich, dass schließlich auch auf den Vorgänger-Modellen laufe.

Joshua Toplosky, Engadget: In diesem Review wird die schnellere CPU ebenso gelobt wie das fettabweisende Display. Laut Toplosky lassen sich Fingerabdrücke wesentlich leichter mit einem Tuch wegwischen. Die Kamera sorgt in Sachen Fotografie zwar nicht für große Begeisterung, aber die neuen Funktionen seien schon nützlich. Doch dann kommt sie doch, die Begeisterung. Toplosky ist von der Qualität der Videoaufzeichnungen mit konstanten 30 Bildern pro Sekunde tief beeindruckt. Auch in diesem Artikel wird iPhone-Besitzern nicht dringlich ein Wechsel aufs 3G S empfohlen – es sei ein solides Modell-Upgrade, aber nicht mehr. Wer seinen ersten iPhone-Kauf erwäge, solle allerdings unbedingt zum iPhone 3G S greifen.

(ams) (Bild: Apple)      

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