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Neues MacBook Pro veröffentlicht: Apples drei riesige Schritte vorwärts.

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Neue MacBook Pro-Modelle sind da, und damit haben sich die Gerüchte der letzten Tage und Wochen bestätigt. Allerdings hat Apple das Notebook diesmal nicht neu erfunden, sondern einfach nur ein Upgrade bei der aktuellen MacBook Pro-Generation durchgeführt. Damit war durchaus zu rechnen, schließlich hätte Apple bei einem gänzlichen neuen Mobilrechner eine seiner berühmten Keynotes abgehalten - eine solche war aber nicht angekündigt.

MacBook Pro mit besseren Prozessoren und Grafikchips

Das überarbeitete MacBook Pro verfügt über schnellere Intel-Prozessoren (i5 und i7) der neuen Sandy Bridge-Bauweise. Außerdem gibt es in den 15- und 17-Zoll-Varianten neue AMD-Grafikchips (Radeon HD 6490M oder 6750M). Gänzlich neu ist die Thunderbolt-Schnittstelle, die in den bisherigen Mini-Displayport-Anschluss integriert ist und Übertragungsraten von bis zu 10 Gbit pro Sekunde leisten soll. Damit ein einzelner Anschluss ausreicht, können bis zu sechs Geräte hintereinander in Reihe angeschlossen werden. Außerdem handelt es sich bei Thunderbolt um eine Universal-Schnittstelle, die auch Ethernet, Firewire, HDMI und USB versteht.

Keine neuen Displays

Eine Enttäuschung dürfte für manch einen Kaufwilligen sein, dass sich bei der Displayauflösung nichts getan hat. Das 13-Zoll-Macbook Pro verfügt wieder über eine Auflösung 1280 x 800 Pixel und ist nur als Glossy-Variante (also mit spiegelnder Oberfläche) erhältlich. Bei den 15-Zöllern hat sich ebensowenig getan. Standardmäßig gibt es ein Glossy-Display mit 1440 x 900 Bildpunkten, gegen einen Aufpreis gibt es auch 1680 x 1050 Pixel mit der Option eines matten Displays.

Manches bleibt Zukunftsvision

Ein leichteres Liquid-Metal-Gehäuse und standardmäßigen SSD-Speicher gibt es ebenso wenig wie die Möglichkeit, das Superdrive-Laufwerk gegen eine zusätzliche Festplatte zu tauschen. Noch einmal: es ist eben nur ein Upgrade, bei dem es vielleicht etwas übertrieben klingt, wenn Apple neue CPUs, Grafikchips und den Thunderbolt-Anschluss als "drei riesige Schritte vorwärts" bezeichnet.

>> Preise und technische Details zum MacBook Pro im Apple Store

Software Update für das neue Apple TV

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Apple hat ein Betriebssystem Update für das Apple TV der 2. Generation veröffentlicht. Die neue Version iOS 4.1.1 behebt zwei Probleme mit der Darstellung in niedriger Auflösung und den Downloads. Die Kompatibilität des Apple TV zu HD-TV-Geräten wird durch das Update verbessert, um mögliche Darstellungsprobleme in 480p-Auflösung zu beheben. Da es vorkommen konnte, dass Filme und TV Serien nach erfolgreichem Download erneut heruntergeladen wurden, wird hierfür ebenfalls ein Fix zur Verfügung gestellt.

Mac OS X 10.6.5 behebt Display-Probleme beim neuen MacBook Air

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Wie wir vor kurzem berichtet haben, hatten einige Käufer des neuen MacBook Air Probleme mit dem Display. Nach dem Aufwecken des MacBook Air aus dem Ruheszustand kam es in einzelnen Fällen zum Flackern des Bildschirms und zu Bildfehlern. Apple hat dazu ein neues Support-Dokument veröffentlicht, das auf das Update auf Mac OS X 10.6.5 hinweist. Die Installation des Updates soll den Fehler beheben. Nutzer die Mac OS X 10.6.5 noch nicht installiert haben wird es freuen, dass dadurch der Fehler behoben wird.

Sammlerstück: Apple I wird versteigert

Apple I wird versteigert

Ein original Apple I, den Steve Jobs und Steve Wozniak vor vielen Jahr in der elterlichen Garage zusammengebaut haben, wird öffentlich versteigert. Ab 1976 wurde der Apple I für 666,66 US-Dollar bei der Computerkette Byte Shop verkauft, der erste Werbespruch lautete Byte into an Apple. Einige hundert Exemplare gingen damals über den Ladentisch. „Der Apple I wurde am 1. April 1976 auf einem Treffen des Homebrew Computer Club vorgestellt und war ein Einplatinencomputer. Er war ausgestattet mit einer Videoschnittstelle (die auf einen schwarz-weißen Textmodus beschränkt war), 8 KByte dynamischem RAM, einer Tastatur und dem Mikroprozessor 6502 von Rockwell International (produziert von MOS Technologies).“ Am 23. November wird das Sammlerstück bei Christie's versteigert, der geschätzte Preis für den Zuschlag liegt bei umgerechnet 175.000 Euro.

Apple stellt Rackserver Xserve nächstes Jahr ein

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Apple hat heute mitgeteilt, dass der Xserve im nächsten Jahr auslaufen wird. Bis zum 31. Januar wird man den Rackserver noch bestellen können, danach nur noch die Festplatten-Module solange bis die Lager leer sind. Eine Fortsetzung der Baureihe ist nicht geplant, so dass man in Zukunft nur noch den Mac mini und den Mac Pro in der Server-Palette findet. Wartungsverträge und Garantien werden eingehalten, notwendige Ersatzteile bekommt man außerhalb der USA noch bis zu fünf Jahre danach.

Test: Flash verkürzt die Akkulaufzeit des MacBook Air um 2 Stunden

macbook air akku sparen ohne flash

Apple ist davon abgegangen, das Flash-Plugin vorinstalliert auf dem MacBook Air auszuliefern. Auf der einen Seite kann der Anwender dadurch von sich aus gleich die aktuellste Flash-Version installieren, auf der anderen Seite scheint man dadurch jede Menge Akkulaufzeit zu sparen, wie AppleInsider berichtet. Chris Foresman von Ars Technica hat einen Test durchgeführt, in dem er sechs Stunden lang verschiedene Webseiten in Safari geöffnet hat. Dieselben Seiten hat er dann nochmal mit installiertem Flash-Plugin getestet und den Akku ganze zwei Stunden früher aufgebraucht.

Early Adopter: Berichte über Probleme bei neuem MacBook Air

macbook air 2010

Heute gibt es einige Meldungen zu Problemen mit dem neuen MacBook Air. Betroffene Anwender haben sich bereits im Apple-Support-Forum gemeldet und berichten von Darstellungsfehlern und Kernel Panics. Die Probleme treten anscheinend sowohl beim 11-Zoll als auch beim 13-Zoll MacBook Air auf. Die hiesigen Fachredaktionen können diese Erfahrungen nicht bestätigen, die Redaktion von Cult of Mac berichtet aber von Systemabstürzen und Darstellungsfehlern auf einigen Geräten.

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