
Das neue MacBook Air bietet gegenüber dem Vorgängermodell vielerlei Verbesserungen sowohl im Design als auch in der Performance. Die ersten Benchmarks haben gezeigt, dass der Flash-Speicher und die neue Grafikkarte schon beim Einstiegsmodell zu sehr zufriedenstellenden Ergebnissen führen. Macworld läßt die Testergebnisse aber nicht auf sich beruhen, sondern legt noch einen oben drauf. Dazu hat man sich das MacBook Air einfach selbst konfiguriert und bis zum Maximum aufgerüstet. Das 11-Zoll Mac Book Air wurde mit 4 GB RAM und dem 1.6GHz Core 2 Duo Prozessor ausgestattet, das 13-Zoll MacBook Air bekam ebenfalls 4 GB RAM und zusätzlich den 2.13GHz Core 2 Duo. Aber lohnt sich die Aufrüstung?
Aus Performance-Sicht lohnt sich die Aufrüstung auf jedenfall. Die Ergebnisse des Speedmark 6.5 zeigen beim aufgerüsteten 11-Zoll MacBook Air eine um 12 Prozent verbesserte Gesamtperformance. Aperture läuft um 14 Prozent schneller, iPhoto verbessert sich um 13 Prozent. Die Gesamtperformance des 13-Zoll MacBook Air steigt um 10 Prozent, wobei Aperture und iPhoto sogar um die 15 Prozent schneller laufen.
Um an das weiße 13-Zoll MacBook 2.4GHz Core 2 Duo ranzukommen, fehlen dem kleinen MacBook Air vergleichsweise noch knappe 5 Prozent. Das große MacBook Air ist allerdings um ganze 20 Prozent schneller. Alle Ergebnisse zeigt Macworld in seinem Artikel.
Zusätzliche Performance hat natürlich ihren Preis. Das kleine MacBook Air verteuert sich in der getesteten Ausstattung von 1.149,- € auf 1.328,- €, das große MacBook Air von 1.599,- € auf 1.779,- €. Im Apple Online Store kann man sich die Geräte nach eigenen Wünschen konfigurieren.
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